"Wenn ich hier auf den Tisch drei Eier lege, Fritz, und du legst noch zwei dazu, wie viele sind das dann insgesamt?", fragt der Lehrer.
"Aber Herr Lehrer, ich kann doch keine Eier legen!", ruft Fritz.
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Die Lehrerin fragt: "Wenn du zwei Bananen hast und ich gebe dir drei dazu, wie viele hast du dann?" Fritz antwortet: "Ich kann das nur mit pfeln."
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Fritz hat ein altes Landhaus geerbt. Er bersiedelt von seiner Stadtwohnung dorthin und sagt zu seinem Freund Franz: "Komm mich doch mal besuchen. Ich habe auch viele Tiere in dem Haus: eine Eule, einen Papagei, einen Hund..."
"Aber Fritz", staunt Franz, "wozu brauchst du denn all diese Tiere?"
Fritz erklrt es ihm: "Da drauen ist es sehr einsam. Falls in der Nacht ein Einbrecher kommt, sieht das die Eule. Die weckt den Papagei und der sagt dann dem Hund, dass er bellen soll!"
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Familie Huber fhrt mit einem Ausflugsschiff ber den Bodensee.
Fritz fragt: "Papa, warum hngen da so kleine Boote auen an dem groen Schiff dran?"
"Das sind Rettungsboote", erklrt ihm sein Vater, "wenn das Schiff sinkt, steigen wir in die kleinen Boote um, denn die sind unsinkbar."
"Warum fahren wir dann nicht gleich mit den Rettungsbooten?", wundert sich Fritz.
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Warum geben manche Bauern ihren Hhnern heies Wasser zu trinken? -
Damit sie die Eier nicht mehr zu kochen brauchen!
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"Jasmin, warum hast du deinen Teddybren in den Gefrierschrank gelegt?", fragt die Mutter.
Darauf antwortet die Kleine: "Weil ich lieber einen Eisbren haben will!"
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"Unserer Lehrerin glaube ich jetzt gar nichts mehr", sagt Simon zu Peter, "gestern hat sie uns erklrt, dass fnf und fnf zehn ist und heute behauptet sie, dass vier und sechs zehn ist."
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