An der Grenze fhrt ein Mann mit einem Fahrrad vor, auf dem Gepcktrger hat er einen groen Sack geladen.
Fragt ihn der Zllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Der Mann: "Nein."
Der Zllner: "Und was haben sie in dem Sack?"
Der Mann: "Nur Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus, dass es tatschlich Sand ist.
Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepcktrger. Am achten Tag wird es dem Zllner doch zu verdchtig.
Erneut fragt er: "Was haben sie in dem Sack?"
Die Antwort lautet wieder: "Nur Sand."
Der Zllner ffnet den Sack und siebt den gesamten Sand.
Ergebnis: Sand, nur Sand.
Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze.
Zwei Wochen spter wird es dem Grenzbeamten wieder zu bunt und er schickt den Sand ins Labor. Ergebnis: nur Sand.
Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hlt es der Zllner nicht mehr lnger aus und sagt zu dem Mann: "Also gut, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate und dass Sie keinen Zoll bezahlen mssen,  aber sie schmuggeln doch etwas! Sagen sie mir bitte, bitte, was es ist!"
Der Mann antwortet: "Fahrrder."
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Der Rechtsanwalt zu seinem Klienten, der gerade verurteilt worden war: "Es tut mir sehr leid, dass ich nicht mehr fr Sie erreichen konnte." Der Verurteilte antwortete: "Vielen Dank, Herr Anwalt, aber vier Jahre gengen mir schon!"
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Der Arzt am Telefon zu seinem Patienten:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht fr Sie.
Welche wollen Sie zuerst hren?"
"Die gute!"
"Also, Sie haben noch zwei Tage zu leben."
Der Patient wird kreidebleich im Gesicht und fragt: "Und die schlechte?"
"Ich versuche schon seit vorgestern, Sie telefonisch zu erreichen."
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Ein Zitat aus dem Kochbuch der Menschenfresser: "Zum Kochen eignen sich am besten Politiker - viel Sitzfleisch und wenig Rckgrat."
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Als die U-Bahn pltzlich bremst, muss sich Fritz an einem Fahrgast festhalten.
"Ich bin doch kein Laternenpfahl!", ruft der.
"Das stimmt", meint Fritz, "dafr sind Sie oben nicht hell genug."
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Ein Schotte ist schwer krank. Sein Arzt erklrt ihm, dass nur eine sehr teure Medizin sein Leben retten knnte.
"Wie viel wrde diese kosten?", fragt der Schotte.
"Zweitausend", sagt der Arzt.
Da winkt der Schotte ab: "Das ist zu viel, Herr Doktor! Da mssen Sie mit dem Preis runtergehen, denn vom Beerdigungsinstitut habe ich ein viel billigeres Angebot bekommen..."
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Ein Rechtsanwalt sonnt sich in der Verhandlungspause auf einer Parkbank. Da bemerkt er, dass sich der Mann neben ihm fter kratzt. Entsetzt rckt er ans uerste Ende der Bank und fragt: "Haben Sie etwa Flhe?" Gekrnkt meint der andere:
"Flhe? Ich bin doch kein Hund! Luse habe ich..."
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Frau und Herr Huber erzhlen von ihrer Italienreise:
"Wir haben Venedig besucht und Pech gehabt: Die ganze Stadt stand unter Wasser!"
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Die Titanic sinkt. An Board ist das Chaos ausgebrochen. In einem Winkel, abseits der groen Panik, murmelt ein Mann, als ihm das Wasser bis an den Hals steigt, vor sich hin: "Eigentlich wollte ich mich ja verbrennen lassen..."
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Im Gasthaus des kleinen Dorfs fragt ein Stammgast den Wirt: "Was war denn das gestern Abend fr ein Hahn, den ich hier gegessen habe?"
"War er nicht in Ordnung?", wundert sich der Wirt.
"Er ist mir gar nicht gut bekommen. Heute Nacht bin ich um vier Uhr aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen", erklrt der Gast.
Der Wirt bekommt feuchte Augen: "Um Viere? Ja, ja, das war immer seine Zeit."
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Sicher ist sicher: Fritz hat sich bei drei Krankenkassen versichern lassen. Eines Tages klagt er seinem Freund sein Leid: "Stell dir vor - von drei Krankenkassen wrde ich Krankengeld bekommen, aber wie es der Teufel haben will: Ich werde und werde nicht krank!" 
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Zwei Schotten begegnen einander in Venedig. Fragt der eine: "Sind Sie nicht Peter Robertson? Wir sind doch zusammen in Glasgow zur Schule gegangen!"
"Ja, freilich! Und du bist Donald Wilson. Was machst du denn hier"
"Ich bin auf Hochzeitsreise."
"Das freut mich aber! Dann kann ich ja auch deine Frau kennenlernen."
"Das geht leider nicht, denn meine Frau ist zu Hause geblieben. Fr uns beide zusammen wre die Reise nmlich zu teuer gekommen..."
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Fritz sagt zu Franz: "Komisch - wenn ich einen Kopfstand mache, schiet mir das Blut in den Kopf. Wenn ich aber auf den Fen stehe, geschieht nichts."
"Das ist doch klar", meint Franz, "die Fe sind ja nicht hohl!"
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Ein Universittsprofessor erklrt in seiner Vorlesung, dass es durch Gentechnik schon bald mglich sein wird, auch Menschen knstlich herzustellen. Die Studenten staunen, doch dann ertnt aus der hintersten Reihe eine Stimme: "Ich bleibe lieber bei der alten Methode."
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Der Baron von Haschkowitz hat Gste eingeladen. Bei Tisch ist er sehr stolz auf seine adeligen Vorfahren und wei vieles von ihnen zu berichten. Da fragt ein Gast: "Hat ihre Familie auch schon einen ganz berhmten Mann hervorgebracht?"
"Oh ja - meinen Grovater."
"Und was hat der geleistet?"
"Der hat einst die Leipziger Messe besucht und dieses wunderschne Abzeichen dort berreicht bekommen, weil er der hunderttausendste Besucher war!"
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