Die Musestadt
(Eine Geschichte von David Oliver Mantler)

Es war einmal eine kleine Maus.
Sie hie Balduin von Grnspecht.
Balduin hatte eine Schwester, sie hie Charlotte.
Ihre Eltern starben leider beim Musemilitr.
Als schlechte Zeiten drohten, beschlossen die zwei Muse, in die hochberhmte Musestadt zu fliehen.
Dort wohnte ihr Opa.
Also packten sie ihren Koffer und gingen los.
Als sie ankamen, wartete ihr Opa schon auf sie.
Also gingen sie in das Haus ihres Opas in der Wiesstrae eintausendsechshundertfnfundvierzig.
Als Balduin und Charlotte erfuhren, dass die Rubermuse in der Gegend waren, kletterten sie aus dem Fenster und gingen los.
Sie wollten die Rubermuse fangen und zur Musepolizei bringen.
Balduin und Charlotte versteckten sich im Gebsch.
Sie warfen eine leere Geldtasche auf den Weg.
Sie warteten und warteten und warteten, aber niemand kam.
Da beschlossen die zwei Muse, nach Hause zu gehen.
Am nchsten Tag passierte das gleiche.
Am fnften Tag klappte es.
Balduin fragte: Sollen wir sie verfolgen?
Charlotte nickte ihm zu.
Sie schlichen den Rubermusen hinterher.
So kamen sie zu einer Scheune.
Als die Rubermuse in die Scheune gingen, schlossen Balduin und Charlotte das Tor zu und alarmierten die Musepolizei.
Als die Rubermuse es merkten, schlugen sie ein Fenster ein und kletterten hinaus.
Dann schnappten sie sich Balduin und Charlotte und rannten mit ihnen davon. 
Sie brachten sie in ein rtselhaftes Gebude und fesselten sie.
Balduin verstand: Sie waren entfhrt worden!
Zum Glck hatte Balduin ein Sackmeser dabei.
Er schnitt das Seil durch, dann befreite er Charlotte.
Danach alarmierten sie zum zweiten Mal die Musepolizei.
Als die Musepolizei da war, nahmen sie die Rubermuse fest und bedankten sich bei Balduin und Charlotte.