Bezüglich der Systemvoraussetzungen stellt LESEN 2000 (Version 4XL) nur geringe Anforderungen an den PC.
Das Programm läuft auch auf älteren Rechnern (ab Pentium I) sehr gut. Jede Grafikkarte und Auflösung funktioniert.
Damit das Programm und die Lesetexte aber möglichst groß auf dem Monitor erscheinen, empfiehlt sich die Einstellung der Bildschirmauflösung auf nur 800x600 oder 1024x768 Pixel:
Mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops klicken, dann bei Eigenschaften / Einstellungen den Schieberegler nach links bewegen.
Falls Ihre Schüler am PC mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeiten, müssen Sie eventuell zuvor noch eine Kleinigkeit erledigen:
Ändern Sie die Umgebungsvariable TEMP so ab, dass sie auf den persönlichen TEMP-Ordner des jeweiligen Benutzers und nicht mehr auf den allgemeinen TEMP-Ordner von Windows zeigt.
Dazu müssen Sie sich auf dem PC ein einziges Mal als Administrator einloggen und in der Systemsteuerung auf "System" doppelklicken.
Wählen Sie dann die Karteikarte "Erweitert" aus.
Klicken Sie dort auf den Knopf "Umgebungsvariablen".
Im UNTEREN Fensterbereich sehen Sie nun die Systemvariablen aufgelistet.
Blättern Sie dort mit dem Scrollbalken bis zur Variablen "TEMP" hinunter und klicken Sie diese an.
Mit "Bearbeiten" ändern Sie diese von C:\WINDOWS\TEMP oder C:\WINNT\TEMP auf "%USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Temp" ab. Den Text "%USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Temp" brauchen Sie nur ohne Anführungszeichen genau so einzutippen und Ihre Änderung dann mit "OK" zu bestätigen.
Diese Anpassungen sind bei der neuen CD-ROM "LESEN 2000 plus Rechtschreibtrainer" übrigens nicht mehr erforderlich!
Auf manchen PCs kann es vorkommen, dass beim Starten des Programms ein Öffnen-Dialog von Toolbook erscheint.
Schreiben Sie dort bitte statt des vorgegebenen Textes (*.tbk) den Programmnamen LESE2000.EXE hinein.
Auf Grund eines Fehlers in den Updates von Microsoft Windows (z.B. im Service Pack 2 für Windows XP) kann auf manchen Rechnern eine Fehlermeldung betreffend die AUTOEXEC.NT erscheinen. Zur Lösung des Problems kopieren Sie die Datei AUTOEXEC.NT von C:\WINDOWS\REPAIR nach C:\WINDOWS\SYSTEM32 . Damit die Datei nach einem Neustart nicht wieder verschwindet, müssen Sie diese mit Schreibschutz versehen: Klicken Sie hierzu die Datei "autoexec.nt" mit der rechten Maustaste an und setzen Sie bei "Eigenschaften" ein Häkchen beim Attribut "Schreibgeschützt". Danach kann Ihr PC LESEN 2000 und andere 16-Bit-Windows-Programme wieder problemlos ausführen.
Die Mehrplatzlizenz-Ausgaben sind 100% netzwerkfähig. Sie brauchen nur den Ordner LESE2000 auf den Server zu kopieren und mit Schreibschutz zu versehen.
So läuft LESEN 2000 u.a. am Windows 2000 Server, Windows Server 2003, auf dem Linux-Samba-Server, dem Terminalserver und der Musterlösung BW.
Alternativ können Sie das Programm auch auf die Festplatten von nicht vernetzen PCs mit Windows 95, 98, ME, 2000, XP oder Vista aufspielen.
Die Übungsprotokolle werden wahlweise im Homeverzeichnis der Schüler auf dem Server oder lokal abgelegt: Sie brauchen nur den gewünschten Laufwerksbuchstaben in die Datei HDX.txt zu schreiben.
Nehmen Sie dabei aber bitte den Laufwerksbuchstaben, der dem Home-Verzeichnis von den Schüler-PCs aus gesehen zugeordnet ist und nicht etwa den "echten" Laufwerksbuchstaben, wie er sich vom Server aus gesehen darstellt.
Auf dem Apple-Macintosh läuft LESEN 2000 einwandfrei, wenn die Software "Virtual PC für Mac" installiert ist.
Technische Hinweise zur neuen CD-ROM "LESEN 2000 plus Rechtschreibtrainer" finden Sie hier.
Wenn Sie Fragen haben, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:
Otto Mantler, Wiesstr. 13, A-6844 Altach, Tel. & Fax: +43 5576 77085, E-Mail: info@lernspiele.at |