Damit das Lesen gelingt


  • 1. Frühe Sprachförderung
  • 2. Wenn das Lesen ins Stocken gerät
  • 3. Die Silbe als Brücke und Krücke
  • 4. Silbenlesen - aber wie?


  • (c) Dipl.-Päd. Otto Mantler, Wiesstr. 13, A-6844 Altach, Tel. & Fax: +43-5576-77085, E-Mail: info@lernspiele.at, Web: www.lernspiele.at
    (Dieser Text bildete die Grundlage von Seminaren an den Pädagogischen Hochschulen Wien und Vorarlberg im Wintersemester 2011/12)

    1. Frühe Sprachförderung

    Grundlegend für ein erfolgreiches Lesenlernen sind zuallererst die sprachlichen Fähigkeiten des Kindes, die schon im Elternhaus und Kindergarten ausgebildet und gefördert werden müssen:
    Sprechen, miteinander Reden, einander Zuhören.

    Zum Aufbau eines altersadäquaten Wortschatzes und zur Anbahnung der später oft händeringend gesuchten Lesebereitschaft und Lesemotivation braucht es auch das gemeinsame Anschauen und Erzählen und Besprechen von Bilderbüchern und Bildergeschichten. Das regelmäßige Vorlesen von Kinderbüchern und das Vorlesen und / oder Erzählen von Märchen, am besten als allabendliches Zu-Bett-Geh-Ritual, ist die Saat für das Lese-Pflänzchen, das dann in der Schule wachsen soll.

    Dazu gehören auch Sprachspiele, Reime und Kinderlieder.

    Bebilderte Reimgeschichten, wie zum Beispiel die Globi- und Papa-Moll-Bücher des Orell Füssli Verlags, vereinen gleich mehrere wichtige Aspekte:
    Die einzelnen Geschichten sind witzig und nicht zu lang.
    Die gezeichneten Figuren erwecken die Neugier der Kinder und bieten Identifikationsmöglichkeiten.
    Die in Verse gefassten Texte bereiten den Kindern Freude und machen sie auf spielerische Weise neben dem Inhaltsaspekt auch auf den Formaspekt der Sprache aufmerksam.

    Mit guten Kinderlieder-, Hörspiel- und Märchenkassetten kann man noch zusätzlich fördern und unterstützen (selbstverständlich aber nur als Ergänzung und nicht als Ersatz für das persönliche Vorlesen und Erzählen).
    Besonders vorteilhaft ist es, wenn die CD mit einem Buch kombiniert ist. Die Geschichten vom kleinen Riesen, erdacht, erzählt und gesungen vom Vorarlberger Lehrer, Kinderbuchautor und Liedermacher Bernhard Lins verdienen es, hier als beispielhaft genannt zu werden.

    Ein erfolgreicher Leseunterricht in der Grundschule baut auf dieser frühen Sprachförderung auf und knüpft an sie an.
    Falls diese jedoch durch Versäumnisse im Elternhaus oder durch lückenhaften Kindergartenbesuch zu kurz gekommen ist, müssen wir das Versäumte in der Schule nachholen und - so gut das eben geht - kompensieren.
    Erst auf dieser Grundlage entwickeln sich das Interesse an der Sprache, das Interesse am Lesen und die phonologische Bewusstheit.
    Der Erstleseunterricht mit der Einführung der Buchstaben als Zeichen für die gehörten und gesprochenen Laute kann beginnen.

    2. Wenn das Lesen ins Stocken gerät

    Sofort und wohl auch notwendigerweise wird schon in den ersten Stunden des Leseunterrichts mit Wörtern und kurzen Sätzen, die sich aus den erlernten Buchstaben bilden lassen, gearbeitet.
    Schon bald springen der erfahrenen Lehrperson große Entwicklungs- und Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Kindern ihrer Klasse ins Auge:
    Während die einen rasch und anscheinend problemlos beim Lesen vorwärtsschreiten (oder gar schon vor dem Schuleintritt lesen konnten), gibt es fast in jeder Klasse auch Kinder, die zwar die Buchstaben und ihre im Unterricht präsentierten Lautwerte erlernen, aber beim Zusammenlauten scheitern. Oder spätestens dann, wenn sie ein neues Wort sinnentnehmend lesen sollen.

    Manche Kinder kompensieren ihre unvollständig ausgebildete Rekodierfähigkeit mit Intelligenz, großem Sprechwortschatz und guter Gedächtnisleistung.
    Durch erfolgreiches Raten und / oder Auswendiglernen von Fibeltexten überspielen sie grundlegende Leseschwierigkeiten und erscheinen oft lange als "unauffällige" Leser.
    Irgendwann kommt dann aber die Stunde der Wahrheit und diese "Rate- und Auswendiglern-Methode" stößt an ihre Grenzen:
    Der "Lesewortschatz" der Klasse wächst rasch an und die zu lesenden Texte werden umfangreicher und anspruchsvoller, so dass gutes Raten oder die Textreproduktion aus dem Gedächtnis nicht mehr zum Ziele führt.
    Ein Weiterkommen und das selbstständige Erschließen eines dem Schüler gänzlich unbekannten Textes ist nur durch das Beherrschen der vollständigen Lesetechnik möglich.

    Und genau an diesem Punkt liegt der Hase im Pfeffer:
    Der Schüler kennt zwar die einzelnen Buchstaben und ihre im Erstleseunterricht vermittelten Lautwerte, schafft es aber nicht, aus einem "Haufen Buchstaben" die Klanggestalt des Wortes zuverlässig und richtig vor seinem geistigen Ohr hervorzurufen.
    Der Leselerner muss ja nicht nur die einzelnen Buchstaben-Laut-Verknüpfungen kennen, sondern ganze Buchstabenreihen in komplexe Lautgebilde (Wörter) umsetzen.
    Und diese Aufgabe ist beileibe nicht trivial:
    Genau besehen, ist der Klang eines Wortes durchaus nicht die Aneinanderreihung unabhängiger Buchstabenklänge. Das merkt man spätestens dann, wenn man den Computer mit einfachen Buchstaben-Laut-Zuordnungsregeln "das Sprechen beibringen" will. In der lebendigen Sprache nehmen die einzelnen Laute je nach ihrer Umgebung eine ganz andere Betonung oder Färbung an, sie werden unterschiedlich artikuliert und es ergeben sich dadurch unterschiedliche Wortbedeutungen.
    So hört sich beispielsweise der Vokal der betonten Silbe bei "Betten" und bei "beten", bei "Ofen" und bei "offen" ganz unterschiedlich an, obwohl er jeweils gleich geschrieben wird.
    Den fünf E-Buchstaben im Wort "Eheversprechen" entsprechen gar fünf unterschiedliche Laute...

    Sinnentnehmendes Lesen scheitert hier also beim Übergang von der Buchstaben-Laut-Ebene zur Wort-Ebene.

    3. Die Silbe als Brücke und Krücke

    Als Brücke und vermittelndes Element ("missing link") zwischen der Laut-Buchstaben-Ebene einerseits und der Wort-Ebene andererseits ist in den letzten Jahren die Silbe in den Blickwinkel der Didaktik und teils auch der Unterrichtspraxis geraten:
    Silben werden gelesen, geklatscht, getanzt und geschritten.

    Diese Aufmerksamkeit auf die Silbe ist sehr zu begrüßen.
    Jahrzehntelang waren die silbischen und prosodischen Elemente (also die Sprechmelodie und die Betonung der Wörter) im Leseunterricht weitgehend außer Acht gelassen worden.
    Und das, obwohl die Silbe die kleinste Lautgruppe im natürlichen Sprechfluss darstellt.
    Nur durch den Blick auf die Silbe und die Silbenstruktur des Wortes erschließt sich die richtige Aussprache des Vokals!
    Der Vokal bildet den Kern der Silbe.
    Bei einer betonten Silbe ist die Aussprache des Vokals stark davon abhängig, ob er von einem nachfolgenden Konsonanten "scharf geschnitten" wird oder ob er ungehindert "ausklingen" kann.
    Der Vokal klingt dann nicht nur "länger" oder "kürzer", sondern auch "anders"!
    Bei unbetonten Silben hingegen verschwimmen diese Unterschiede und bei Reduktionssilben wird statt des "e" nur ein Schwa-Laut gesprochen oder der Vokal wird gänzlich unhörbar.

    Für Kinder mit mangelnder Lesefertigkeit kann die Silbe die hilfreiche Krücke sein, mit der sie langsam gehen, pardon lesen, lernen!
    Wenn erwachsene und geübte Leser, die das Dekodieren beim Lesen (also des Erkennen der Wortbedeutung) aus dem Effeff beherrschen, erstmalig Silbenlesematerialien zu Gesicht bekommen, so sind sie mitunter irritiert.
    Verwundert fragen sie sich, ob das nicht eine unnötige Verkomplizierung einer im Grunde genommen doch ganz einfachen Sache ist.
    Hier hilft uns wieder das Bild der Krücke aus dem medizinischen Bereich weiter:
    Für den Patienten, der sein verletztes Bein noch nicht belasten kann, ist die Krücke genau das Hilfsmittel, das er im Augenblick benötigt.
    Er kann damit zwar nicht so mühelos und schnell gehen wie all die Gesunden um ihn herum, aber immerhin - er kann damit gehen!
    Und jetzt nimmt einer der Gesunden diese Krücke zur Hand und versucht, damit zu gehen.
    Sein erster Eindruck: "Das ist ja unnötig kompliziert, ohne diese umständliche Krücke kann ich viel besser laufen!"
    Ihn, der normalerweise ohne Nachzudenken mühelos gehen kann, bringt die Krücke aus dem Tritt.
    Verliert durch diese (Fehl-)Einschätzung des Gesunden die Krücke für den Kranken an Wert?
    Mitnichten! Der Verletzte braucht die Krücke, um durch sie überhaupt erst in Bewegung zu kommen!
    Diese Bewegung kräftigt seine Muskulatur und sobald er das Bein wieder belasten darf, braucht er die Krücke nicht mehr.

    Silbenlesematerialien sind eine Krücke, die verantwortungsbewusste Lehrer ihren leseschwachen Schülern zur Verfügung stellen, auf dass sie damit erste Erfolgserlebnisse beim Lesen erreichen.
    Mit dem Erfolg wächst auch die Freude am Lesen. Der Schüler liest mehr als bisher, was wiederum seine Lesegeläufigkeit steigert. Ein positive Aufschaukelung kommt in Gang. Schon bald kommt er auch ohne Krücke gut zurecht.

    4. Silbenlesen - aber wie?

    Allen am Markt erhältlichen Silbenlesematerialien ist gemeinsam, dass sie so eine Krücke sein wollen, aber vielen gelingt das leider mehr schlecht als recht.
    Die Gründe dafür sind vielfältig:

    Die abwechselnde Verwendung von zwei Farben bewirkt ein sehr unruhiges Schriftbild.
    Außerdem nimmt sie keine Rücksicht auf die tatsächliche Abfolge der betonten und unbetonten Silben im betreffenden Text - im Gegenteil:
    Die abwechselnde Verwendung zweier stark kontrastierender Farben (z. B. Blau und Rot) täuscht einen so nicht existierenden Rhythmus vor und überlagert und zerstört dadurch den natürlichen Sprechrhythmus, in welchem der Text eigentlich zu sprechen (vorzulesen) wäre.
    Die Verwendung wenig kontrastierender Farben oder Helligkeitskontraste wie Grau-Schwarz-Grau-Schwarz-... nimmt dieser Rhythmus-Verwirrung die Spitze, löst sie aber nicht auf.

    Um die Nachteile des ablenkenden und dem Sprechrhythmus zuwiderlaufenden Farbwechsels zu vermeiden, setzt man bei anderen Silbenlesematerialien stattdessen auf Abstände zwischen den Silben eines Wortes:
    Diese Methode der optischen Isolierung der Silben hat aber den Nachteil, dass diese ungewohnten Abstände zwischen den Silben mit den üblichen Abständen zwischen den Wörtern konkurrieren!
    Um diesen Nachteil etwas zu vermindern, vergrößert man die Wortabstände. Man setzt also z. B. zwischen die Silben eines Wortes je 1 Leerschritt, zwischen die Wörter je 3 Leerschritte.
    Insgesamt wirkt der Text dadurch recht "abgehackt", vermeidet aber die irritierenden Farbwechsel.

    Alle bisher beschriebenen Vorgangsweisen haben aber auch noch einen gemeinsamen Nachteil:

    Es gelingt ihnen nur teilweise, den Silbenanschluss - also die Anbindung des Vokals der betonten Silbe an den folgenden Konsonanten der nächsten Silbe - korrekt und verständlich darzustellen.
    In vielen Fällen ist nicht klar, ob der Vokal nur lose an den folgenden Konsonanten angeschlossen ist (also Zeit zum "Austrudeln" hat und somit nach allgemeinem Sprachgebrauch ein "Langvokal" ist) oder ob er an den Folgekonsonanten fest angeschlossen ist, von diesem also sozusagen am Höhepunkt seines Klingens abrupt "abgeschnitten" wird (also ein "Kurzvokal" ist).

    Diese Unterscheidung der Anschlusskorrelation und damit der Aussprache des Vokals ist von entscheidender Bedeutung für die Sinnentnahme des Gelesenen, denn im Deutschen stehen uns nur wenige Vokalgrapheme (Vokalbuchstaben) für eine mehr als doppelt so große Anzahl an Vokalphonemen (Vokallauten) zur Verfügung!
    Bei der Aussprache von Kontrastwortpaaren wie "Hüte - Hütte", "Polen - Pollen", "Haken - Hacken" oder "stehlen - stellen" liegt der Unterschied ausschließlich im Vokal (quantitativ und qualitativ), die Konsonanten hingegen klingen identisch.
    Bei der Verschriftung der genannten Beispielwörter ist der Sachverhalt genau umgekehrt:
    Die Vokale werden identisch geschrieben, aber die unterschiedliche Schreibung der nachfolgenden Konsonanten weist auf die unterschiedliche Aussprache der vorausgehenden Vokale hin!

    Die Doppelschreibung eines einzelnen Konsonantenlauts nach Kurzvokal (oder - anders gesagt - beim festen Anschluss des Vokals der betonten Silbe an den Anfangskonsonanten der nachfolgenden Silbe) ist die Regel.
    Verkompliziert wird diese Regel noch durch die mehrbuchstabigen Konsonantengrapheme ch und sch, die ebenso wie das x niemals verdoppelt werden und den Leser dadurch im Unklaren über die Aussprache des davor befindlichen Vokalbuchstabens lassen.
    So ist z. B. die unterschiedliche Aussprache des ü in Wörtern wie Bücher oder Küche aus der Schreibweise nicht erkennbar.
    Zusätzliche Verwirrung stiften Sonderschreibungen wie tz oder ck sowie die amtlichen Regeln zur Worttrennung am Zeilenende:
    Während das tz in t und z getrennt wird, kommt das ck als Ganzes auf die nächste Zeile.
    Bei der Trennung des Wortes Kat-ze macht das am a klebende t zumindest noch klar, dass ein Kurzvokal vorliegt.
    Die Trennung des Wortes Ha-cke kann jedoch leicht zur irrigen Annahme verleiten, dass das a "Platz zum Austrudeln" hat und somit als Langvokal zu sprechen ist.

    Wer bei gedruckten Silbenlesematerialien versucht, allen genannten Schwierigkeiten gleichzeitig aus dem Wege zu gehen, kommt nicht um die Einführung zusätzlicher und mitunter recht komplizierter Sondermarkierungen umhin:
    Zur Kennzeichnung der Vokallänge oder des Silbenanschlusses findet man beispielsweise Striche oder Punkte unter den Vokalen, mehrfach verschlungene Lassos oder gar "Häuser mit mehreren Zimmern und Garagen", in denen Buchstaben "wohnen" und mehr oder weniger Platz vorfinden, um sich breit zu machen.
    Um an einer kleinen Anzahl von Beispielen das Gemeinte zu veranschaulichen, mögen diese gezeichneten Lassos und Häuser mit Garagen und Balkonen durchaus ihre Berechtigung haben -
    für einen auch nur aus ein paar Sätzen bestehenden Lesetext (und damit als hilfreiche Krücke während des Lesens) sind sie jedoch nicht praktikabel.

    Gelesen wird heute nicht nur auf Papier, sondern immer mehr auch auf und mit elektronischen Medien.
    Noch vor ein, zwei Jahrzehnten, im Zeitalter der flimmernden Röhrenmonitore, war das Lesen auch kurzer Texte auf dem Bildschirm eine Qual.
    Seit dem Siegeszug der Flachbildmonitore stellt sich die Situation aber entspannter dar. Warum nicht einen Laptop oder einen PC mit augenfreundlichem Monitor samt einer speziellen Silbenlesesoftware als Hilfe beim Lesenlernen nutzen?
    Das neue Programm "LESEKINO - Lesen im Rhythmus der Silben" will und kann die Krücke sein, mit deren Hilfe auch "LRS-Kindern" und "Legasthenikern" das Lesen und in weiterer Folge das Rechtschreiben gelingt!

    Anders als auf bedrucktem Papier ist es am Computer problemlos möglich, die Silben zeitlich nacheinander darzubieten und bei Schärfungswörtern die Silben am Silbengelenk überlappen zu lassen.
    Verwirrende Farbwechsel und künstliche Leerräume werden so vermieden.
    Das "LESEKINO" ist das erste und bislang einzige LRS-Programm, das die Silben und deren Anschlussverhältnisse dynamisch visualisiert.
    Intuitiv und ohne erst lange Erklärungen über sich ergehen lassen zu müssen, sieht so der Schüler auf einen Blick, dass "Küchen" und "Bücher" verschieden auszusprechen sind und er erkennt, warum es Sinn macht, "spuken" und "spucken" unterschiedlich zu schreiben...

    Die neue LRS-CD-ROM "LESEKINO - Lesen im Rhythmus der Silben" befindet sich in der Phase der Fertigstellung und wird ab Herbst 2012 im Webshop von Lernspiele.at und bei ausgewählten Lernsoftware-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

    Neben Übungen auf der Wortebene zu Silbenanzahl, Betonung, Vokalqualität, Anschlusskorrelation, Kontrastwortpaaren, Reimwörtern etc. wird sie eine Fülle ansprechender Lesetexte unterschiedlichster Genres für alle Altersstufen und Interessenslagen beinhalten:
    Der Bogen reicht von bebilderten Reimgeschichten, Schelmengeschichten und Fabeln über Sachtexte und Quizfragen aus allen Wissensgebieten bis zu hunderten Witzen und coolen Sprüchen, die auch bisherige "Leseverweigerer" zum Lesen verlocken.

    Falls das alles noch nicht reicht, können Sie auch Ihre eigenen Texte ins Lesekino hineinstellen!
    Diese werden dann vollautomatisch nach Silben analysiert und den Schülern dynamisch präsentiert.
    Der Text wird bewegt und lebendig - wie gutes Kino eben.

    Die auf der silbenanalytischen Methode basierende CD-ROM "LESEKINO - Lesen im Rhythmus der Silben" wird die bewährte und bestens eingeführte CD-ROM "LESEN 2000 plus Rechtschreibtrainer" nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.
    Mit ihrer einzigartigen Silbenvisualisierung und ihren sorgfältig aufbereiteten, motivierenden Lesetexten eröffnet sie neue und zusätzliche Lernchancen für Kinder und Jugendliche im Grund- und Sekundarschulalter.

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